2. Sattelhöhe einstellen

Der Sattel ist einer der wichtigsten Kontaktpunkte zum Rad, da er den Großteil des Körpergewichts trägt. Damit ist er das erste Bauteil, was richtig passen und präzise eingestellt werden muss. Dazu ermittelt man natürlich die passende Sattelhöhe und -neigung.

Dein Radtyp: Hollandrad

Hilfe

Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Eine Radfahrerin, die auf einem Hollandrad sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Eine Radfahrerin auf einem Hollandrad, wird in einer Fahrradwerkstatt von hinten dargestellt. Eine rote Linie kennzeichnet den Rücken, explizit den Verlauf der Wirbelsäule und die Ausrichtung des Beckens. Der Becken ist leicht gekippt.
Beispiel: Zu hohe Sattelhöhe

Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Ein Radfahrer, der auf einem Mountainbike sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Ein Radfahrer auf einem Fahrrad, wird in einer Fahrradwerkstatt von hinten dargestellt. Eine rote Linie kennzeichnet seinen Rücken, explizit den Verlauf der Wirbelsäule und die Ausrichtung des Beckens. Der Becken ist leicht gekippt.
Beispiel: Zu hohe Sattelhöhe

Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Ein Radfahrer, der auf einem Gravelbike sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Ein Radfahrer auf einem Fahrrad, wird in einer Fahrradwerkstatt von hinten dargestellt. Eine rote Linie kennzeichnet seinen Rücken, explizit den Verlauf der Wirbelsäule und die Ausrichtung des Beckens. Der Becken ist leicht gekippt.
Beispiel: Zu hohe Sattelhöhe

Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Ein Kind, das auf einem Kinderrad sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Ein Radfahrer, der auf einem Trekkingrad sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Ein Radfahrer, der auf einem Trekkingrad sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt von hinten dargestellt. Eine rote Linie kennzeichnet seinen Rücken, explizit den Verlauf der Wirbelsäule und die Ausrichtung des Beckens. Der Becken ist leicht gekippt.
Beispiel: Zu hohe Sattelhöhe
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Richtige Sattelhöhe

Steig auf das Rad und strecke ein Bein aus. Setze den Fuß mit der Ferse auf das Pedal, das auf dem entferntesten Punkt der Kurbelumdrehung steht. Das Knie sollte nun durchgedrückt sein. Wenn Du in dieser Position gerade auf dem Sattel sitzt, hat er die richtige Höhe.

Eine Radfahrerin, die auf einem Cityrad sitzt, wird in einer Fahrradwerkstatt seitlich dargestellt. Das Bein ist durchgestreckt und die Ferse ist auf dem Pedal. Der Abstand vom Sattel bis zu der Pedale wird durch eine rote Linie, welche neben dem Bein verläuft, aufgezeigt.

Vorbereitend kann über die Schrittlänge eine Sattelhöhe errechnet werden, mit der die Einstellung beginnt. Zuerst die Schrittlänge ermitteln: miss die Strecke vom Fußboden bis in den Schritt mit einem Zollstock. Die Schrittlänge multiplizierst Du mit 0,885. Das Ergebnis ist die optimale Sattelhöhe, die Du dann am Fahrrad von Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel einstellen kannst.

Falsche Sattelhöhe feststellen

Schon eine kleine Proberunde genügt, um herauszufinden, ob der Sattel zu hoch ist.

Kippt das Becken im Rhythmus des Pedalierens nach rechts und links, so ist der Sattel zu hoch. Wenn der Sattel zu niedrig ist, macht sich das erst nach einigen Kilometern oft durch Knieschmerzen bemerkbar. Man erkennt es aber auch daran, dass Du nicht wirklich Kraft auf das Pedal ausüben kannst, weil Deine Beine zu sehr angewinkelt bleiben.

Eine Radfahrerin auf einem Fahrrad, wird in einer Fahrradwerkstatt von hinten dargestellt. Eine rote Linie kennzeichnet den Rücken, explizit den Verlauf der Wirbelsäule und die Ausrichtung des Beckens. Der Becken ist leicht gekippt.
Beispiel: Zu hohe Sattelhöhe

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Über den Autor

Dr. Achim Schmidt

Radsportexperte an der Deutschen Sporthochschule Köln

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